Praxis für Säuglings- und Kinderphysiotherapie

Praxis für Säuglings- und Kinderphysiotherapie

im Therapie Zentrum Geldern

Hartstrasse 1

Frau Myronne J. Poppema (Leitung Kinderphysiotherapie)

47608 Geldern

02831 - 132724 oder 976563

Impressum / Datenschutz

Skoliosetherapie nach Katharina Schroth ®

Kernstück unserer ambulanten Skoliose-Intensiv-Therapie ist die Dreidimensionale Skoliosetherapie nach Katharina Schroth ® mit ihren seit Jahrzehnten erprobten und weiterentwickelten Therapiestandards. Diese Behandlungsmethode spricht über Rückkopplungsmechanismen besonders das Haltungs- und Bewegungsempfinden der Betroffenen an. Wir üben mit unseren Patienten die stete Haltungsverbesserung und damit die Krümmungsaufrichtung ein, wodurch das Haltungsempfinden nachhaltig verändert und stabilisiert werden soll.

Fester Bestandteil unserer Therapie ist die Korrekturatmung, mithilfe derer das skoliotische Atemmuster korrigierend beeinflusst wird.

Die ersten Therapieeinheiten dienen der Lernphase, in der wir Ihnen Kenntnisse des individuellen Krümmungsmusters und der anatomischen Abweichungen sowie ein individualisiertes Übungsprogramm vermitteln.

In der Trainingsphase der folgenden Behandlungseinheiten sollen diese frisch etablierten generellen motorischen Haltungsprogramme kognitiv so gefestigt werden, dass sie im Alltag auch unter Belastungssituationen ausreichend sicher zugänglich sind. Unsere Therapieangebote umfassen Gruppen, Kleingruppen, Einzeltherapien sowie ein individuelles Funktionstraining mit therapeutischer Unterstützung. Die Gruppengrößen variieren in Abhängigkeit von Indikation und Schulungsinhalt, es nehmen zwischen 5 und max. 10 Patienten teil.

Unsere Therapieziele im Überblick

  • Vermeidung eines operativen Eingriffs
  • Entwicklung von Selbstkompetenz und geeigneten Bewältigungsstrategien
  • Dreidimensionale Wirbelsäulen-Korrektur und Krümmungsaufrichtung
  • Progredienzvermeidung (Verhinderung eines Fortschreitens der Erkrankung)
  • Korrektur der skoliotischen Körperhaltung
  • Verbesserung der Vitalkapazität
  • Verbesserung der Akzeptanz und Kosmetik
  • Entwicklung und Durchführung eines Hausaufgaben-Übungsprogramms
  • Verbesserung der Compliance (Therapietreue) bei Korsettindikation
  • Schmerzreduktion
  • Vermeidung eines operativen Eingriffs